Skip to main content
Das Logo der Gemeinschaftsstiftung besteht aus dem blauen Schriftzug "miteinander - füreinander" auf einem hellgrauen Kreuz in einem Kreis.
"miteinander - füreinander" lautet das Motto der Gemeinschaftsstiftung Diakonie.

Treuhandstiftungen

Was ist eine Treuhandstiftung?

Bei einer Treuhandstiftung (auch unselbstständige, nichtrechtsfähige oder fiduziarische Stiftung genannt) wird das Stiftungsvermögen dem Treuhänder, hier der Gemeinschaftsstiftung Diakonie, übertragen. Die Gemeinschaftsstiftung verwaltet das Treuhandvermögen getrennt von dem übrigen Stiftungsvermögen gemäß der Satzung der Treuhandstiftung.

Wer bestimmt über Name und Zweck?

Der Stifter oder die Stifterin bestimmt selbst über den Namen und den Zweck der Treuhandstiftung.

Gibt es einen Mindestbetrag?

Es gibt keinen Mindestbetrag zur Gründung einer Treuhandstiftung. Jedoch achtet die Stiftungsaufsicht darauf, dass die Erträge ausreichen, um den Stiftungszweck zu erfüllen.

Die Gemeinschaftsstiftung Diakonie verwaltet folgende Treuhandstiftungen:

Die Paul und Erna Niemann Stiftung
unterstützt insbesondere Projekte für Menschen mit Sehbehinderung.
Die Walter und Ingeborg Müller Stiftung
fördert Projekte der Jugend- und Familienhilfe.
Die Hulda und Arthur Grade Stiftung
unterstützt die Jugend- und Seniorenarbeit in der Evangelischen Kirchengemeinde Bickendorf.
Die Hecker-Huth-Hospiz-Stiftung
fördert Projekte, die das Leben bis zuletzt begleiten.
Die Hettwer Stiftung
unterstützt Projekte in der Senioren- und Hospizarbeit.