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Das Bild zeigt eine Puppe mit grauem Dutt und runder Brille, die bis zur Brust zugedeckt in einem Bett leigt. In den Händen hält sie einen bunten Würfel. Vor dem Bett steht ein Topf mit Blumen.
Das Bild zeigt eine Aufführung der Künstlerin Sonja Lenneke, die mit ihrem Puppentheater die Themen Tod und Sterben enttabuisieren möchte.

Hecker-Huth Hospizstiftung

Die Hecker-Huth Hospizstiftung wurde 2010 als unselbständige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit einem Stiftungsvermögen von rund 300.000 Euro gegründet. Der Stiftungszweck - die Unterstützung und Förderung der Jugend- und Altenhilfe, insbesondere für erkrankte und pflegebedürftige Menschen - wird verwirklicht, indem Vereine und Einrichtungen in der Hospizarbeit und Maßnahmen zur Förderung des Hospizwesens unterstützt werden. 

Wilfried-Klaus Huth verstarb 2007 im Alter von 72 Jahren und setzte seine Schwester Ellinor R. Hecker, geborene Huth, als Alleinerbin ein. Die Erbschaft verband er mit der Auflage, das Vermögen nach Erfüllung aller Verbindlichkeiten in eine noch zu gründende Stiftung einzubringen.